Jetzt bestellen

Und vollen Zugriff auf alle Statistiken erhalten. Schon ab $2,388 USD / Jahr

Mehr als 23.000 Unternehmen nutzen Statista

Mehr als 23.000 Unternehmen nutzen Statista

Aktuelle Statistiken

Fakten und Insights zu relevanten Themen

02.03.2026 | Kriege & Konflikte

In Deutschland wird der Angriff der USA und Israels auf den Iran Ende Februar 2026 mehrheitlich abgelehnt. In einer Umfrage, die zwei Tage nach den ersten Angriffen erhoben wurde, hielten 57 Prozent aller befragten Personen das militärische Vorgehen für nicht richtig. Insbeondere in Ostdeutschland war die Ablehung der Angriffe groß, hier lehnten 73 Prozent der Befragten die Offensive gegen den Iran ab. Auch unter den Anhängern der verschiedenen Parteien gab es teils große Unterschiede: Während die befragten Personen, die sich der Union zuordnen, mit 54 Prozent mehrheitlich den Angriff als richtig beurteilten, lehnten 84 Prozent der Linken-Anhänger diesen ab.

Angriff auf den Iran

Am 28.02.2026 starteten die USA und Israel großflächige Luftangriffe auf den Iran. Präsident Trump nannte dafür mehrere Ziele: Erstens solle Irans Fähigkeit, Raketen einzusetzen und zu bauen, zerstört werden; zweitens wolle man die iranische Marine „vernichten“; drittens solle sichergestellt werden, dass Iran niemals eine Atomwaffe haben werde. Als vierten Punkt führte Trump an, Irans Unterstützung für Stellvertreter in der Region zu unterbinden. Außenminister Marco Rubio begründete den US-Kriegseintritt später zusätzlich damit, Israel habe ohnehin kurz davor gestanden, den Iran auch ohne US-Unterstützung anzugreifen; man habe sich angeschlossen, weil man andernfalls mit iranischen Attacken auf US-Truppen gerechnet und höhere eigene Verluste erwartet habe, falls man nicht präventiv handele. Ein ausdrücklich erklärtes Ziel, einen Regimewechsel in Iran zu erzwingen, wird in der offiziellen Darstellung nicht als Operationsziel formuliert; ein Machtwechsel taucht vielmehr eher als politische Einordnung bzw. mögliche Konsequenz auf, ohne dass ein konkreter Plan dafür benannt wird.

Begründung widersprüchlich

Mit der Begründung widerspricht sich die US-Regierung selbst: Bei den US-Angriffen auf Irans Nuklearanlagen im Juni 2025 erklärte Trump anschließend, die zentralen Anlagen seien „vollständig und total vernichtet“ („completely and totally obliterated“). Wenn diese Darstellung zutrifft, ist es widersprüchlich, 2026 erneut die „Verhinderung einer iranischen Atomwaffe“ als zentrales Ziel anzuführen. Auch die Angriffe im Juni 2025 wurden von einer Mehrheit in Deutschland abgelehnt.

Bereits viele Opfer zu beklagen

Nach den US‑ und israelischen Angriffen auf Ziele im Iran reagierte das iranische Militär mit Vergeltungsschlägen, die sich vor allem gegen Israel (u. a. mit Raketen- und Drohnenangriffen) und gegen US‑Militärstandorte in der Region (Militärbasen/ Einrichtungen in Partnerstaaten) richteten. Bei den Angriffen kam es bereits nach kurzer Zeit zu einer hohen Anzahl an Toten und Verletzten auf allen Seiten.

Mehr erfahren
04.03.2026 | Kriege & Konflikte

Bei den Angriffen der USA und Israels auf den Iran und den Vergeltungsschlägen des Iran wurden bis zum 04.03.2026, 12 Uhr, wurden aus dem Iran 1.045 Getötete gemeldet. Dazu kommen Hunderte Verletzte. In Israel kamen nach den Vergeltungsangriffen mindestens 11 Menschen ums Leben.

Angriff auf den Iran

Am 28.02.2026 starteten die USA und Israel großflächige Luftangriffe auf den Iran. Präsident Trump nannte dafür mehrere Ziele: Erstens solle Irans Fähigkeit, Raketen einzusetzen und zu bauen, zerstört werden; zweitens wolle man die iranische Marine „vernichten“; drittens solle sichergestellt werden, dass Iran niemals eine Atomwaffe haben werde. Als vierten Punkt führte Trump an, Irans Unterstützung für Stellvertreter in der Region zu unterbinden. Außenminister Marco Rubio begründete den US-Kriegseintritt später zusätzlich damit, Israel habe ohnehin kurz davor gestanden, den Iran auch ohne US-Unterstützung anzugreifen; man habe sich angeschlossen, weil man andernfalls mit iranischen Attacken auf US-Truppen gerechnet und höhere eigene Verluste erwartet habe, falls man nicht präventiv handele. Ein ausdrücklich erklärtes Ziel, einen Regimewechsel in Iran zu erzwingen, wird in der offiziellen Darstellung nicht als Operationsziel formuliert; ein Machtwechsel taucht vielmehr eher als politische Einordnung bzw. mögliche Konsequenz auf, ohne dass ein konkreter Plan dafür benannt wird.

Nach den US‑ und israelischen Angriffen auf Ziele im Iran reagierte das iranische Militär mit Vergeltungsschlägen, die sich vor allem gegen Israel (u. a. mit Raketen- und Drohnenangriffen) und gegen US‑Militärstandorte in der Region (Militärbasen/ Einrichtungen in Partnerstaaten) richteten.

Begründung widersprüchlich

Mit der Begründung widerspricht sich die US-Regierung selbst: Bei den US-Angriffen auf Irans Nuklearanlagen im Juni 2025 erklärte Trump anschließend, die zentralen Anlagen seien „vollständig und total vernichtet“ („completely and totally obliterated“). Wenn diese Darstellung zutrifft, ist es widersprüchlich, 2026 erneut die „Verhinderung einer iranischen Atomwaffe“ als zentrales Ziel anzuführen. Die aktuellen Angriffe werden von einer Mehrheit in Deutschland abgelehnt.

Mehr erfahren
04.03.2026 | Streaming

Bis zum 04. März 2026 war "Blinding Lights" von The Weeknd mit über fünf Milliarden Aufrufen laut Quelle der meistgestreamte Song auf Spotify. "Shape of You" von Ed Sheeran belegte im Ranking der Top 10 der beliebtesten Songs auf Spotify nach Anzahl der Aufrufe weltweit den zweiten Platz. Auf dem dritten Platz lag der Song "Sweater Weather" von The Neighbourhood mit mehr als 4,4 Milliarden Aufrufen. 

Kennzahlen zu Spotify

Spotify ist ein Musikstreaming-Anbieter aus Schweden, der 2006 gegründet wurde. Im Jahr 2025 verzeichnete das Unternehmen einen Umsatz von rund 17,2 Milliarden Euro und wies einen Gewinn in Höhe von über 2,2 Milliarden Euro aus. Mit einem Markenwert von 14,9 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 gehört Spotify zu den hundert der wertvollsten Marken weltweit. Insgesamt konnte Spotify im vierten Quartal 2025 rund 751 Millionen monatlich aktive Nutzer weltweit verzeichnen. Die Mehrheit der Spotify-Nutzer stammte dabei aus Europa. Die Anzahl der monatlich aktiven Nutzer des kostenpflichtigen Premium-Angebots von Spotify lag im zweiten Quartal 2025 bei 290 Millionen. 

Spotify vor Tencent Music und Apple Music

Spotify gilt gemessen an den zahlenden Abonnenten Marktführer unter den Musikstreaming-Anbietern weltweit (Stand 4. Quartal 2024). Der Musikstreaming-Dienst aus Schweden kam zu diesem Zeitraum auf einen Marktanteil von 32 Prozent. Auf Platz zwei folgte nicht mehr Apple Music, der Musikstreaming-Dienst von Apple, sondern Tencent Music aus China mit einem Marktanteil von 15 Prozent.

Mehr erfahren
04.03.2026 | Geldanlage, Aktien & Fonds

Deutsche Sparer:innen, die ihr Geld auf dem klassischen Sparbuch angelegt haben, müssen schon seit Jahren mit niedrigen Zinsen leben. Infolge der Finanz- und Wirtschaftskrise verfolgte die Europäische Zentralbank viele Jahre eine Niedrigzinspolitik, die die Geschäftsbanken durch ebenfalls niedrige Zinsen an ihre Kunden weitergeben haben. Im Jahr 2022 folgte aufgrund der hohen Inflation jedoch die Zinswende. Für die Sparbuchinhaber:innen machte sich dies auch in der Folge nicht besonders stark bemerkbar: Sie erhielten im Jahr 2025 im Schnitt ca. 0,7 Prozent auf ihre Einlagen. In den Jahren vor der Finanzkrise lag der Zins noch bei 2 Prozent und mehr. 

Welche Einlagen werden besser verzinst – Spar- oder Sichteinlagen?

Trotz des bis Mitte 2022 vorherrschenden niedrigen Zinsniveaus ist das Sparbuch bzw. Sparkonto weiterhin eine der beliebtesten Geldanlagen in Deutschland. Die auf dem Sparbuch oder Sparkonto angelegten Einlagen unterliegen in der Regel einer vereinbarten Kündigungsfrist von mindestens 3 Monaten – im Gegensatz zu den auf dem Giro- oder Tagesgeldkonto befindlichen Sichteinlagen. Diese sind täglich fällig bzw. jederzeit ohne vorherige Ankündigung durch den Kunden durch Barabhebung oder im bargeldlosen Zahlungsverkehr verfügbar. Der Zins für Tagesgeldeinlagen oder Einlagen auf dem Girokonto ist typischerweise niedriger als der Zins für längerfristig angelegte Sparguthaben.

Wird die Inflationsrate bei der Verzinsung berücksichtigt?

Bei dem in der Grafik abgebildeten Zins handelt es sich um den nominalen Zins. Diese nominale Verzinsung ist für den privaten Sparer besonders greifbar, da sie häufig den Konditionen der Geldanlage bzw. des Sparvertrags direkt zu entnehmen ist. Unter Nominalzinsen versteht man dabei den aus Zinszahlungen bestehenden Ertrag einer Geldanlage in Relation zu ihrem Nennwert. Bei dieser Betrachtung bleibt jedoch unberücksichtigt, dass die Kaufkraft der nominalen Verzinsung mit der Inflationsrate schwankt. Übersteigt also – wie in Deutschland derzeit der Fall – die Inflationsrate den nominalen Zins, so führt dies dazu, dass sich das Geldvermögen durch die Zinseinkünfte in nominaler Betrachtung zwar erhöht, damit aber trotzdem weniger Güter und Dienstleistungen als zuvor erworben werden können.

Mehr erfahren
02.03.2026 | Strom

Im Jahr 2026 lag die Bruttoleistung der betriebenen Großbatteriespeicher in Deutschland von RWE bei rund 422 Megawatt. Damit war der Energieversorger der größte Betreiber von Großspeichern (ab 1.000 Kilowattstunden) sowohl nach Speicherkapazität als auch nach Bruttoleistung. 

Mehr erfahren
02.03.2026 | Finanzmarkt

Im Februar des Jahres 2026 erhielt man für einen Euro durchschnittlich rund 1,18 US-Dollar*. Dies entspricht einem Anstieg um rund 13,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Damals war ein Euro noch etwa 1,04 US-Dollar wert.

Was ist ein Wechselkurs?

Als Wechselkurs wird das Austauschverhältnis zweier Währungen bezeichnet. Er kann auf zwei verschiedene Arten dargestellt werden. Die Mengennotierung zeigt an, wie viel Fremdwährung man für eine Einheit der eigenen Währung erhält. Im Jahr 2024 erhielt man für einen Euro durchschnittlich rund 1,08 US-Dollar. Die Preisnotierung gibt an, wie viel eine Einheit der Fremdwährung kostet. Im Schnitt etwa 0,92 Euro mussten im Jahr 2024 für einen US-Dollar gezahlt werden.

Wie bildet sich der Wechselkurs?

In einem System freier Wechselkurse bildet sich der Wechselkurs durch Angebot und Nachfrage am Devisenmarkt. „Devise“ ist der Fachausdruck für eine Zahlungsanweisung an das Ausland in fremder Währung. Der Handel auf dem Devisenmarkt spielt sich überwiegend zwischen Banken ab. Die meistgehandelte Währung ist der US-Dollar. Darüber hinaus ist der Dollar die wichtigste Reservewährung weltweit. Devisenreserven werden üblicherweise von den jeweiligen Zentralbanken verwaltet und dienen der Abwicklung von Zahlungen, die Regierungen in Fremdwährung leisten müssen.

Mehr erfahren
02.03.2026 | Israel

Die beiden Regionalmächte Israel und Iran sind Hauptakteure im Nahostkonflikt und erbitterte Gegenspieler. Ein Vergleich der militärischen Stärke der beiden Erzfeinde zeigt, dass beide Staaten über schlagkräftige Streitkräfte verfügen.
Die israelische Armee verfügt laut Experten über eine modernere Ausstattung als die iranischen Streitkräfte und ist im Besitz von bis zu 90 Atomsprengköpfen. Allerdings ist die iranische Armee mit ihrem Raketenarsenal und ihrer Fähigkeit zur Asymmetrischen Kriegsführung durchaus in der Lage, militärische Macht im Nahen Osten auszuüben.

Israelische Luftüberlegenheit

Der Iran besaß zum Zeitpunkt der Erhebung 188 Jagdflugzeuge/ Abfangjäger, wohingegen Israel über einen Bestand von 239 Maschinen verfügte. Beim Vergleich der Kampfhubschrauber ist Israel dem Iran mengenmäßig ebenfalls überlegen und verfügt über viermal so viele Maschinen. Die israelische Armee sollte im Falle einer direkten kriegerischen Auseinandersetzung somit die Luftüberlegenheit aufgrund der zahlenmäßigen und qualitativen Überlegenheit erringen können.

Situation am Boden

Da die beiden Staaten über keine direkte Grenze verfügen, ist eine mögliche direkte Konfrontation der beiden Kontrahenten am Boden wohl nur im libanesisch-israelischen, im syrisch-israelischen Grenzgebiet bzw. den Golanhöhen denkbar. Hier könnte sich die Situation für die israelische Armee im Gegensatz zum Kräfteverhältnis in der Luft deutlich anders darstellen. Der Libanonkrieg des Jahres 2006 zwischen der radikalislamischen Hisbollah und Israel war für beide Konfliktparteien verlustreich und vermittelt daher einen Eindruck, wie unkalkulierbar eine kriegerische Auseinandersetzung zwischen dem Iran und Israel wäre.

Mehr erfahren
27.02.2026 | Konjunktur & Wirtschaft

Die Inflationsrate in Deutschland lag im Februar 2026 voraussichtlich bei 1,9 Prozent. Die Teuerung der Verbraucherpreise im Vorjahresvergleich ist zu Jahresbeginn leicht gefallen gestiegen, im januar lag die Inflationsrate noch bei 2,1 Prozent.

Die Kerninflation, also die Inflation ohne Berücksichtigung der Preisentwicklung von Nahrungsmitteln und Energie, lag mit 2,5 Prozent etwas höher. Dies bedeudet, dass die Preisentwicklungen bei Nahrungsmitteln und im Energie-Bereich preisdämpfend auf die Gesamtteuerung wirkten.

Was ist Inflation?

Mit dem Begriff Inflation wird die Geldentwertung, also das Absinken des Geldwertes, bezeichnet. Verbraucher und Unternehmen bemerken diese Entwertung durch ein Ansteigen des Preisniveaus für Endprodukte wie Konsumgüter (z.B. Nahrungsmittel) oder Investitionsgüter (wie z.B. Maschinen). Der Verbraucherpreisindex bildet die Preisentwicklung für die privaten Verbrauchsausgaben ab und zeigt bei einer Steigerung des Indexes die aktuelle Höhe der Inflation an (siehe auch die jährliche Inflationsrate).

Wie wird die Inflationsrate ermittelt?

Die Inflationsrate errechnet sich aus dem Preisanstieg eines durch das Statistische Bundesamt definierten Produktwarenkorbs. Dieser Warenkorb enthält eine möglichst repräsentative Auswahl verschiedener Waren und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs, für die ein durchschnittlicher Endverbraucher bzw. Haushalt in Deutschland im Jahresverlauf Geld ausgibt. Hierin enthalten sind unter anderem Ausgaben für Lebensmittel, Bekleidung, Miete, Strom, Telekommunikation, Freizeitausgaben und Rohstoffe (bspw. Benzin, Heizöl) sowie staatliche Gebühren und Steuern. Der Warenkorb wird laufend aktualisiert, damit immer diejenigen Gütervarianten in die Preisbeobachtung eingehen, welche von den Konsumenten aktuell häufig gekauft werden. Die durchschnittliche Preisentwicklung für eine Güterart wird dann jeweils mit dem Ausgabenanteil gewichtet, welchen die privaten Haushalte in Deutschland für diese Güterart ausgeben. Die Inflationsrate hängt demzufolge nicht nur davon ab, wie sich die Preise für die Produkte des Warenkorbes ändern, sondern auch davon, mit welchem Gewicht die Preisentwicklungen der einzelnen Güter in den Verbraucherpreisindex eingehen. Im sog. Wägungsschema ist festgelegt, welches Gewicht die Waren und Dienstleistungen im Verbraucherpreisindex haben. Das Wägungsschema wird alle fünf Jahre angepasst.

Weitere Informationen zur Inflation bündelt unsere Themenseite Inflation.

Mehr erfahren
27.02.2026 | Arbeit & Beruf

Im Februar 2026 sank die Arbeitslosenquote auf 6,5 Prozent, im Vormonat erreichte sie noch den höchsten Stand seit fast 10 Jahren; im Februar 2016 war die Arbeitslosenquote ebenso hoch, im Januar 2016 lag die Quote mit 6,7 Prozent noch höher (siehe die lange Zeitreihe zur monatlichen Arbeitslosenquote). Die Zahl der Arbeitslosen sank gegenüber dem Vormonat um rund 14.700, im Vergleich zum Vorjahresmonat lag die Zahl der Arbeitslosen um etwa 80.700 höher.

Arbeitslosenquote als statistische Kennzahl

Die Arbeitslosenquote gibt an, wie groß der Anteil der Arbeitslosen an allen potenziellen Arbeitnehmern ist, die für den Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Die Rechenformel hierzu lautet wie folgt: (Anzahl der Arbeitslosen / (Anzahl der Arbeitslosen + Anzahl der Erwerbstätigen)) x 100 = Arbeitslosenquote (in Prozent). Eine sich verändernde Arbeitslosenquote ist damit rechnerisch sowohl von der Entwicklung der Anzahl der Arbeitslosen als auch der Anzahl der Erwerbstätigen abhängig.

Entwicklung der Arbeitslosigkeit

Aufgrund der boomenden Konjunktur und der hohen Arbeitskräftenachfrage ist die Arbeitslosigkeit in der Bundesrepublik bis zur Corona-Krise kontinuierlich zurückgegangen. In den letzten Jahren kam es allerdings zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit. Dies gilt sowohl für West- als auch für Ostdeutschland. Weitere Informationen liefert der Statistik-Report zur Arbeitslosigkeit.

Mehr erfahren
27.02.2026 | Konjunktur & Wirtschaft

Im Jahr 2025 betrug der Durchschnitt der monatlichen Nettolöhne/ Nettogehälter je Arbeitnehmer in Deutschland 2.782 Euro. Das Nettogehalt stellt das Gesamtgehalt nach Abzug von Steuern und dem Arbeitnehmeranteil der Sozialversicherungsbeiträge dar. Der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst je Arbeitnehmer betrug im gleichen Jahr 4.026 Euro.

Welche Faktoren bestimmen den Nettolohn

Arbeitnehmern in Deutschland werden unterschiedliche Steuern und Sozialversicherungsbeiträge von ihrem Bruttogehalt abgezogen. Zu den steuerlichen Abgaben zählen z.B. Einkommenssteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer. Unter die Sozialabgaben fallen Beiträge zur Rente, Krankenversicherung, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung. Die Einordnung in eine Steuerklasse hängt u.a. davon ab, ob man verheiratet ist oder Kinder hat.

Gehaltsunterschiede zwischen den Geschlechtern

Die Erwerbsbeteiligung von Frauen ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Dennoch sind sie in Führungspositionen immer noch deutlich unterrepräsentiert und auch im Hinblick auf das Gehalt von Männern und Frauen gibt es immer noch starke Unterschiede. Der Verdienstunterschied von Männern und Frauen wird auch als Gender Pay Gap bezeichnet. Einen umfassenden Überblick zum Thema gibt das Statista-Dossier Gehalt, Einkommen, Verdienst.

Mehr erfahren
Market Insights

Entdecken Sie die Zukunft Ihres Marktes

Greifen Sie mit unseren Market Insights auf wertvolle und vergleichbare Marktdaten für mehr als 190 Länder, Gebiete und Regionen zu. Erhalten Sie detaillierte Einblicke zu wichtigen Kennzahlen, z.B. zu Umsatzmetriken und Key Performance Indicators.

Entdecken Sie unsere Market Insights
Statista-Accounts

Zugriff auf alle Statistiken schon ab $2,388 USD / Jahr*

* Nur für gewerbliche Nutzung

Basic Account

Für Einzellizenz-Nutzer
$0 USD
Kostenlos
  • Kostenlose Statistiken

Starter Account

Für Einzellizenz-Nutzer
$199 USD
pro Monat, jährliche Abrechnung
  • Kostenlose und Premium-Statistiken

Personal Account

Für Einzellizenz-Nutzer
$649 USD
pro Monat, jährliche Abrechnung
  • Kostenlose und Premium-Statistiken
  • Reporte

Professional Account

Für Teams bis zu 5 Personen
$1,399 USD
pro Monat, jährliche Abrechnung
  • Kostenlose und Premium-Statistiken
  • Reporte
  • Market Insights
Daily Data

Komplexe Themen – einfach verständlich

Welche Sport- und Outdoor-Hersteller sind am beliebtesten? - Infografik
Wie entwickelt sich das Geschäft mit den Abnehmspritzen? - Infografik
Wo ungesundes Essen zwangsläufig auf den Tisch kommt - Infografik
Wie adipös ist die Welt? - Infografik
Wie viel Öl fließt durch Straße von Hormus? - Infografik
Wie repressiv und demokratiefeindlich ist der Iran? - Infografik
Wie viel Handel betreiben deutsche Firmen mit dem Iran? - Infografik
Welche Milizen werden vom Iran unterstützt? - Infografik
Consumer Insights

Verstehen, was Konsumenten bewegt

Die Consumer Insights untersuchen das Konsumverhalten weltweit und liefern wertvolle Insights für Werbetreibende, Planer und Produktmanager.

3.000.000+Interviews
56Länder
500+Branchen
15.000+Marken
Unsere Leistungen

Zeit und Geld sparen mit Statista

Statista wird in immer mehr Medienartikeln zitiert und hat sich somit als verlässlicher Partner der weltweit größten Medienunternehmen etabliert.

Unsere Vertrauenswürdigkeit

Über 500 Spezialisten und Redakteure überprüfen jede Veröffentlichung.

Unser Team

Relevante Daten innerhalb von Minuten - verfügbar in allen wichtigen Formaten.

Unsere Accounts
Wir helfen gerne

Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen

Sie können sich gerne jederzeit mit uns in Verbindung setzen. Wir werden Ihre Anfrage so schnell wie möglich beantworten.

1 Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen MwSt. Der Account hat eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten und verlängert sich nach dem ersten Vertragsjahr zum regulären Listenpreis.